Cocktail Kleider

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Cocktail Kleider leiten sich aus dem Englischen ab, eigentlich von cocktail = Hahnenschwanz bzw. wird der Begriff von der Bezeichnung für ein Mischgetränk (meist alkoholisch, zum Beispiel Margarita, Caipirinha, Tequila Sunrise Bahama Mama, Cosmopolitan oder Mojito) hergeleitet. Cocktail Kleider sind höchstens wadenlange Gesellschaftskleider: vom Typ her zwischem elegantem, hervorragend verarbeitetem Nachmittagskleid und kleinem, hochwertigem Abendkleid. Es ist nach dem Zweiten Weltkrieg in Mode gekommen: für junge Mädchen mit schwingenden Röcken und für Damen figurbetont anliegend sowie mit Dekolleté.

Cocktail Kleid

Cocktail Kleider bestehen immer aus festlichen Stoffen und waren vor allem bis in die 60er-Jahre in der Mode beliebt, dann wurden sie wieder seit den 80er-Jahren aktuell. Dazu wurde manchmal ein bezauberndes Bolero-Jäckchen getragen. Die verführerischen Bolero-Jäckchen sind knappe niedliche Jäckchen, die oberhalb der Taille enden. Sie haben lange Ärmel, sind vorne offen und verfügen teils über bunte Posamentstickerei. Posamenten sind von Hand oder maschinell angefertigte, flache oder plastische Besatzartikel, auch komplette dekorative Fertigprodukte wie Tressen, Litzen, Kordeln, Borten, Fransen, Quasten, Bommeln oder Zierknöpfe. Eine Bolero-Jacke war Teil der spanischen Volkstracht und ging dann in die allgemeine Damenmode ein, auch mit Abwandlungen, zum Beispiel ohne Ärmel oder Revers.

Besonders aktuell war sie im Jahre 1865 und um 1900, ab den 30er-Jahren und immer wieder als Ergänzung meist sommerlicher und festlicher Gaderobe. Cocktail Kleider sind in der Mode äußerst beliebt und werden vor allem zu Abendveranstaltunge, Galas, im Theater, in der Oper bzw. zu besonders festlichen Anlässen getragen. Sie können sowohl sehr schlicht gehalten sein, als auch raffiniert und auffallend geschnitten sein. Glitzernde Accessoires wie Ringe, Ketten, Armreifen, Colliers und Diademe machen sich zu dieser Art von Mode besonders gut.