70er Kleider

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Die Mode der siebziger Jahre zeichnete sich vor allem durch einen lässigen, unkomplizierten und originellen Stil aus. Da gab es zum Beispiel den aus der Hippie-Bewegung der sechziger Jahre entstandenen Flower-Power-Look. Diese 70er Kleider waren kurz, knapp und sehr oft bunt gemustert. Die Blusen und Jacken hatten große Revers und auffällige Manschetten. Um 1974 kam dann noch eine neue Kleiderlänge auf- die Midi-Länge, die in der Mitte zwischen dem Mini- und dem Maxirock lag. Die Mode der 70-er wurde auch durch den Disco-Look geprägt. Diese Mode war vor allem für das Wochenende gedacht. Hier gaben zum Beispiel die Catsuits den Ton an, die so ähnlich saßen wie ein hautenger Gymnastikanzug und aus elastischen Kunstfasern bestanden. Im Schlag liefen diese sehr weit aus und wurden zu Schuhen mit hohen Plateausohlen kombiniert.

Gegen Ende der siebziger Jahre entstand dann in den Hinterhöfen von London der Punk-Stil. Die Punks trugen Leder, Nieten, färbten ihre Haare grellbunt und trugen gerne Accessoires wie Sicherheitsnadeln oder Reißverschlüsse. Lange, von Mädchen getragene Herrenunterhosen stellten die Vorläufer der Leggings da und durch Risse und Schnitte in den Pullovern wurde die Unterkleidung sichtbar.

Die Hose gehörte in den siebziger Jahren zum Lieblingskleiderstück vieler Frauen. Die Auswahl war sehr groß und reichte von den knappen Hotpants über kurze Glockenhosen bis hin zu Knickerbockern aus Woll- oder Strickstoffen. Daneben gab die Schlaghose den Ton an, die bis zu den Knien eng geschnitten war und dann zu den Füßen hin sehr weit wurde. Wer heute 70er Kleider tragen möchte, findet Minikleider im Batiklook, die auch mit einer Jeans oder einer Leggings sehr gut kombiniert werden können. Chic sehen auch figurbetonte Shirtkleider mit großen, grafischen Mustern aus, die mit Stiefeln gertragen werden können. Doch auch für die romantische Sommernachtsparty finden Sie 70er Kleider: zum Beispiel in Form eines wadenlanges Millefleur-Kleides.