60er Jahre Kleider

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Anfang der 1960er Jahre reichten die Kleider noch bis über das Knie. Die Mode des Rock´n´Roll hatte noch bestand, wodurch Petticoat Röcke im Trend waren. Gegen Mitte der 60er Jahre kam eine ganz neue, gewagte Mode auf: der Minirock. Obwohl er erst als unsittlich verschrien war, setzte er sich in allen Gesellschaftsschichten durch. Als angesagte 60er Kleider galten somit Minikleider. Das Kleid musste mindestens 10 cm über dem Knie enden. Besonders farbenfrohe Muster und figurbetonte Schnitte machen die typischen Kleider aus. Großzügige Drucke zierten die Minikleider. Häufig waren es geometrische Figuren, wie zum Beispiel Kreise in Orange- oder Rottönen. Auch kontrastreiche Drucke mit schwarz und weiß waren in.

Insbesondere in Mode waren Minikleider mit langen, ausgestellten Ärmeln aus leichten Stoffen. Jedoch auch ohne Ärmel waren die 60er Kleider sehr beliebt. Etuikleider hatten ein Hoch in dieser Zeit. Es ist ein gerader, figurbetonter Schnitt, der meistens einen waagerechten Ausschnitt hat. Diese schlichte, aber elegante Passform kann auch heute noch als Abendkleid oder Geschäftskleidung getragen werden. Als berühmtes Modell der 60er Kleider gilt Twiggy. Sie war mit ihrer sehr dünnen und jugendlichen Figur eine Stilikone der Swinging Sixties.

In der Gegenwart findet die Mode der 1960er durchaus noch ihren Platz. Insbesondere die Kleider sind nie wirklich verschwunden. Etuikleider, die bis zum Knie reichen oder auch als Minietuikleider getragen werden, sind eine zeitlose Erscheinung geworden. Man sieht sie selbst auf roten Teppichen. Nachdem einst Jacqueline Kennedy diese Etuikleider trug, ist es heute Michelle Obama. Die auffälligeren 60er Kleider mit großen, bunten Aufdrucken sind nicht immer im Trend, aber immer wieder. Ein schillerndes 60er Jahre Outfit muss häufig an Karneval für eine Kostümierung herhalten.